
Hackdays 2025: Achtklässler verwandeln Ideen in echte Prototypen
In den vergangenen zwei Wochen verwandelten die 8. Klassen unseres Gymnasiums ihre Klassenzimmer in Werkstätten, Studios und kleine Entwicklungsbüros. Bei den diesjährigen Hackdays ging es wieder darum, Probleme aus dem Schulalltag aufzuspüren und mit Kreativität, Werkzeug und einer guten Portion Ausdauer zu lösen.
Entstanden ist eine erstaunliche Bandbreite an Projekten: automatische Türöffner, ein selbst gebauter Snackautomat, Massagestühle für kurze Erholungspausen, eine Rolltreppe im Miniaturformat, ein Temperatur- und Lärmmesssystem, ein Lügendetektor, eine digitale Bahnanzeige sowie ein Automat für Hygieneartikel. Sogar ein Prototyp für einen automatischen Bodenwischer schaffte es ins Finale der Präsentationen.
Am 3. Dezember stellten alle Klassen ihre Ergebnisse der Schülerschaft vor. Dabei zeigte sich schnell, wie viel Arbeit in den Projekten steckt und wie ernst die Teams ihre Rolle als Entwickler genommen haben. Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgängen probierten die Modelle aus, gaben Feedback und kamen mit den Teams ins Gespräch. Auch die Schulleitung war mit dabei, testete Prototypen und stellte neugierige Fragen.
Die Hackdays fanden in diesem Jahr bereits zum vierten Mal an unserer Schule statt, diesmal mit der Unterstützung der Heide Hof Stiftung, die das Projekt 2025 gefördert hat. Begleitet wurden die Gruppen von Studierenden verschiedener Fachrichtungen, darunter auch Kunst- und Industriedesign-Studierende, die beim Planen, Skizzieren, Bauen und Verwerfen halfen.
Wir danken allen Schülerinnen und Schülern für ihr tolles Engagement.
Verfasser: Josephine Voigt






